Rücker Birgit BilanzBuchhaltung
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Hier erfahren Sie Wissenswertes zum Thema Einkommensteuer, Umsatzsteuer, der Bundesabgabenordnung und natürlich alle Neuerungen dazu.

 

Außerdem finden Sie weiter unten Links zu diversen Steuerberechungsprogrammen, eine Anleitung zur Berechnung der Reisekosten und Informationen zu den Kinderbetreuungskosten.

 

 

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Kosten eines Strafverfahrens

Strafen und Geldbußen sind, laut Einkommensteuergesetz, generell steuerlich nicht abzugsfähig.

 

Verfahrenskosten sind aber abzugsfähig, wenn die zur Last gelegte Handlung ausschließlich und unmittelbar aus der betrieblichen Tätigkeit erklärbar und somit betrieblich veranlasst sind.

Die Abzugsfähigkeit hängt nicht davon ab, ob das Verfahren mit der Verhängung einer Strafe endet oder nicht.

Das sagen die Einkommensteuerrichtlinien laut einer aktuellen Wartung.

 

 

 

Bei Fragen rufen Sie mich unter 0681/81959678 an! 

 

 

Kilometergeld und Absetzbarkeit

Wenn ein Einzelunternehmer sein KFZ weniger als 50% betrieblich nutzt, befindet sich das Fahrzeug im Privatvermögen des Abgabepflichtigen.

Hier hat man die Wahl, ob die auf den betrieblichen Anteil anfallenden tatsächlichen Kosten angesetzt werden oder das amtliche Kilometergeld verrechnet wird.

Kilometergeld kann für höchstens 30.000 gefahrene Kilometer je Kalenderjahr in Anspruch genommen werden.

Fährt der Unternehmer mehr als 30.000 km pro Jahr, wird das KFZ dem Betriebsvermögen zuzurechnen und dann auch der tatsächliche Aufwand geltend zu machen sein.

Das Kilometergeld deckt sämtliche Aufwendungen ab, haben Sie einen Schaden aufgrund höherer Gewalt, z. B. durch einen Unfall, können diese Kosten zusätzlich geltend gemacht werden.

Nachgewiesen werden die Fahrtkosten mittles Fahrtenbuch.

 

Die Höhe des amtlichen Kilometergeldes beträgt:

 

PKW                                  0,42€

Jeder MitfahrerIn               0,05€

Motorfahrrad, Motorrad     0,24€

Fahrrad                              0,38€

 

 

 

 

Wann darf die Finanz auf meine Konten zugreifen?

 

Im zentralen Kontenregister sind die Girokonten, Bausparkonten, Sparbücher und Wertpapierdepots aller Unternehmer und Privatpersonen, die bei Kreditinstituten in Österreich tätig sind, ersichtlich.

Die Kreditinstitute stellen die Daten im Kontenregister bereit und aktualieren diese.

 

Ersichtlich sind die Namen, die Kontonummern sowie die Kreditinstitute der jeweiligen Personen oder Unternehmen.

Nicht eingesehen werden kann auf die Kontostände und die Kontobewegungen ohne richterlich genehmigte Konteneinschau.

Der Beschluss zur Konteneinschau ergeht durch das Bundesfinanzgericht, nachdem der Abgabepflichtige angehört und Stellung genommen hat.

Andere Behörden oder Privatpersonen bekommen keine Auskunft zum Kontenregister und auch eine Konteneinschau ist nicht möglich.

 

Wann ist eine Konteneinschau durch das BFG zulässig:

 

  • Bei Vorliegen von ungeklärten Zahlungsflüssen und wenn die Angaben des Steuerpflichtigen den Erfahrungen des täglichen Lebens deutlich widersprechen.
  • Wenn es nicht möglich ist, die Angaben des Steuerpflichtigen auf andere Art und Weise zu kontrollieren.
  • Bei nicht in der Steuererklärung erklärten beträchtlichen Mieteinnahmen und wenn das Bankkonto Aufschlüsse über den Sachverhalt bieten könnte.

 

Unzulässig ist eine Konteneinschauf durch das BFG:

 

  • Wenn Umsätze anhand von Bankunterlagen durch die Abgabenbehörde überprüft werden sollen, jedoch keine begründeten konkreten Zweifel an der Richtigkeit der angegebenen Beträge bestehen.
  • Wenn aus den Unterlagen nicht hervorgeht,  für welche konkreten Konten und Zeiträume die Konteneinschau beantragt  wird.

 

Bei Fragen rufen Sie mich unter 0681/81959678 an! 

 

 

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